Der Hüttenstollen Osterwald

Der Hüttenstollen Osterwald2025-05-19T10:16:58+02:00

Steinkohlenbergbau zum Anfassen

Am Osterwald ging der Bergbau von 1585 bis 1926 um. Der Hüttenstollen wurde ab 1842 aufgefahren. Heute ist er ein Besucherbergwerk, das interessante Einblicke in eine faszinierende Welt unter Tage bietet. Die Geschichte des Steinkohlenbergbaus, die Arbeitsbedingungen der Bergleute im 19. Jahrhundert, 145 Millionen Jahre Erdgeschichte, all das wird lebendig während einer Führung durch den Hüttenstollen. Unser Museum rundet den Besuch mit vielen Details zum Bergbau, zur Glasherstellung und Tonverarbeitung sowie zu den Osterwalder Steinbrüchen ab.

Ein Besuch bei uns lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

Steigerbrink 25 – 31020 Salzhemmendorf-Osterwald

So finden Sie uns…

Neue Sonderausstellung

24.04.2017|

Auch in diesem Jahr präsentiert das Museum am Hüttenstollen seinen Besucherinnen und Besuchern eine neue Sonderausstellung. Bereits im vergangenen Jahr haben wir uns mit einem Thema – „Energie“ – befasst, das neben seiner aktuellen Komponente durchaus historische Bezüge aufweist. Diesen Weg wollen wir nun fortsetzen und uns mit unserer Präsentation „Wald – Ökosystem, Wirtschaftsraum, Freizeitfaktor“

Die neue Saison beginnt!

20.03.2017|

Am Sonntag, den 26. März 2017 finden die ersten regulären Stollenführungen in diesem Jahr statt. Bis zum 29. Oktober können kleine und große Bergbaufans jetzt wieder jeden Sonntag ohne Voranmeldung im Hüttenstollen auf Spurensuche gehen. Die Führungen

„Offenes Haus 2017“

02.03.2017|

Erfolg hat drei Buchstaben: TUN, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Der Hüttenstollen – Besucherbergwerk und Museum Osterwald – ist der Beweis, dass Goethe recht hatte. In mehr als 35 Jahren hat das Team des Hüttenstollens viele kleine und große Bergbaufans mitgenommen auf eine spannende Zeitreise

Termine 2017

23.01.2017|

unser Terminkalender 2017 ist fertig. Sie finden ihn hier auf unserer Homepage, auch als PDF zum Download, sowie als Faltblatt zum Mitnehmen am Eingang des Museums. Auch an vielen anderen Stellen – Museen, Verwaltungen und touristischen Einrichtungen – liegt das Programm in den kommenden Wochen aus.

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